2006 – Berlin – Spreewald

Nach 5-jähriger Pause stand wieder mal etwas Größeres an:
Eine 4-tägige Fahrt nach Berlin + Spreewald mit Omnibus-Maurer
Termin: 25.5. – 28.5.2006
1.Tag : Anreise mit Station in Wörlitz

Die Fahrt begann gleich mit einem Schock nach wenigen Kilometern: Unser Kegelfreund Walter H. musste bereits in Nufringen wieder aussteigen, da alles auf eine erneute Herzattacke hindeutete. Im Krankenhaus wurde später aber wieder Entwarnung gegeben, doch die Reisegruppe war derweil bereits in Berlin.

Erste Station zum Mittagessen war Wörlitz, ein reizendes kleines Städtchen in Sachsen-Anhalt, das auf eine mehr als 1000jährige Geschichte zurückblicken kann, es gelangte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu Berühmtheit. Die Wörlitzer Anlagen sind Teil des Gartenreichs Dessau-Wörlitz, das seit November 2000 auf der Welterbeliste der UNESCO steht.

Anschließend gab es eine Gondelrundfahrt: Fahrt über den Wörlitzer See zum Kleinen Walloch, durch den Wolfskanal, vorbei am Gotischen Haus zurück zur Gondelstation.

Wörlitzer Park
Wörlitzer Park
Brücke der Wahrheit
Brücke der Wahrheit

 

 

 

 

 

 

 

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Ein paar weitere Eindrücke . . .

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Gegen Abend erreichten wir unser Hotel in Berlin-TeltowOregon beautiful picture

 2.Tag: Lübben  –  Spreewald

Nach der Ankunft bekamen wir eine Führung durch das Museum und die Paul-Gerhardt-Kirche

Führung in Landestracht
Führung in Landestracht
Paul-Gerhardt-Kirche
Paul-Gerhardt-Kirche
Denkmal vor der Kirche
Denkmal vor der Kirche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach fuhren wir weiter in das bekannte Gebiet der Spreewaldgurken. Hier durfte natürlich die weithin bekannte Stocherkahnfahrt durch die verwirrenden Kanäle des Spreewaldes nicht fehlen. Anschließend wurden natürlich auch die berühmten Gurken getestet. Hier ein paar Eindrücke:

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Bereit zur Kahnfahrt
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Dorf „Lehde“ mitten im Waldgebiet
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Anlegestelle zum Zwischenhalt im Ausflugslokal
Na, wo probieren wir jetzt die Gurken ?
Na, wo probieren wir jetzt die Gurken ?

Nach dem Abendessen fuhr noch eine kleine Gruppe mit der S-Bahn ins Berliner Zentrum zu einem gemütlichen Feierabend-Bierchen.

3.Tag: Berlin entdecken !

Am Vormittag ging es mit dem Bus zu einer Stadtrundfahrt, bei der uns der Reiseleiter viele der bekannten Sehenswürdigkeiten vorstellte. Bei Zwischenstopps konnten auch einige Objekte genauer erkundet werden. In den Reichstag konnten wir leider nicht reingehen, da die wohl an die 100 m lange Warteschlange unser Programm gesprengt hätte. Hier ein paar Stationen:

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Reichstag
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Brandenburger Tor
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Konzerthaus
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Gendarmenmarkt
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Gedächtniskirche

 

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Spreeknick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Nachmittag war zur freien Verfügung. Wir nuzten die Zeit zu einem Bummel durch das berühmte KaDeWe. Anschließend brachte uns im Kollhoff-Tower der schnellste Aufzug Europas in kürzester Zeit auf 100 Meter Höhe – auf den Panoramapunkt Berlin. Dort angekommen, wartete ein atemberaubender Ausblick:  Der Fernsehturm, das Brandenburger Tor, die Gedächtniskirche und viele weitere Sehenswürdigkeiten lagen uns zu Füßen.
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 4.Tag : Schloss Charlottenburg   –   Rückfahrt

Charlottenburg ist die größte und bedeutendste Schlossanlage der ehemaligen brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser in Berlin. Friedrich der Große ließ nach seinem Regierungsantritt 1740 neben dem Bau seines Schlosses Sanssouci in Potsdam auch das Charlottenburger Schloss erweitern. Höhepunkt sind hier die repräsentativen Festsäle: Der Weiße Saal und die glanzvolle Goldene Galerie zählen zu den schönsten Rokokoschöpfungen Europas.

Der 55 Hektar große Schlossgarten Charlottenburg (im Volksmund „Schlosspark“ genannt) wurde ab 1697 von Siméon Godeau als französischer Barockgarten angelegt. Der Schlossgarten dient den Bewohnern der angrenzenden, dicht besiedelten Charlottenburger Altbaugebiete seit langer Zeit als Naherholungsgebiet.

Charlottenburg
Charlottenburg
Reiterstandbild des Großen Kurfürsten
Reiterstandbild des Großen Kurfürsten

Die Rückfahrt war zwar sehr lang, aber wie immer bei unsere Gruppe dennoch kurzweilig. Alle waren sich einig über die Richtigkeit des bekannten Spruchs:

„Berlin ist eine Reise wert!“